Baustelle...

...es wird ernst... 2015

Nachdem nun ENDLICH der Kauf über die Bühne ist, geht's los. Obwohl es Winter und entsprechend ungemütlich ist, sind die Jungs in ihrem Tatendrang nicht zu bremsen...

Nachdem die Gemeinde ihr OK erteilt hat, geht es den Eschen, die in unsere Mauer hineinwachsen, ans Holz.

Und nachdem der Stubben gerodet war, kam ein provisorisches Tor in die Lücke. Jule begrüßt den neuen Bock.

Während Oliver den Paddock abbaut, stellen Steffen und seine Helfer die Nordwestwand der Scheune auf Sprieße. Hier sind die Balken rum. Die Scheune steht schief, und Steffen will das ändern...

Das Fundament ist in genau so desolatem Zustand wie das Balkenwerk. Hier wartet viel Arbeit auf die fleißigen Jungs...

Alex und Steffen bei ihrer "Flickarbeit" der etwas anderen Art... unterdessen schachten Jakob und Wolfgang das Fundament frei - und finden unter anderem ein altes Wellenlager. Offenbar stand die Scheune früher tiefer, bzw. hat sich im Laufe der Zeit das Bodenniveau gehoben.

Manchmal braucht auch ein Müller einen Moment der Ruhe... Zwischenzeitlich hängt auch schon mal die Wand in der Luft...

Meister Müller in seinem Element - wie man sehen kann. Die Scheunenwand steht wieder lotrecht! Die Schalung steht, und es geht ans Betonieren... Sorgsam säubert Jakob die Steine, ehe sie wieder vermauert werden. 

Wolfgang gräbt inzwischen ein Loch und setzt ein Fundament, damit Steffen beginnen kann, die Südwand der Scheune wieder gerade zu drücken. Carouge hält Ausschau im Holunder. Der wüste Riesenhaufen Holz...

...im Garten verwandelt sich allmählich in ordentliche Stapel Spaltholz. Während Menschen- und Tierkinder die Frühlingssonne genießen, geht's im Langhaus los: im EG wird der Hofladen leergeräumt und erste Schachtarbeiten werden durchgeführt, im OG muss die alte Dämmung weichen...

...3D-Tetris in Gips! Die neue Bautreppe macht sich "bezahlt". Ralf beginnt im OG des Langhauses mit dem Innenausbau.

Das neue Fundament der Scheunenwand steht. Die Nordwestwand steht wieder im Lot - leider muss die Nordostwand noch warten. Herr Müller und Herr Menz brüten mit rauchenden Köpfen über den Plänen für die Haustechnik - so schön kann Arbeiten bei uns sein! Unterdessen gehen die Jungs in den Untergrund - 

der Scheune nämlich: Dank eines zufällig verfügbaren Baggers dauert die Aushubaktion für die künftige Elektroverteilung nur ein Wochenende. Im Langhaus nimmt die künftige Interimswohnung Gestalt an.

Die alte Treppe ist verschwunden, die Zwischenwände sind eingefügt, die Naßzelle auch, die Elektroleitungen werden verlegt... Ein wenig Lasur - 

und die neuen Balken sehen nicht mehr so "neu" aus. Der Elektroraum ist fertig und harrt der neuen Verkabelung. Und Ina schleift und pinselt wieder - diesmal die Haustür...

...und die Türen der Backstube. Zum Tag des offenen DenkMals erstrahlen sie dann in neuem Glanz, mit frisch brünierten Beschlägen (Danke, Seppl!).

Die Wände sind verputzt, die Leitungen liegen - aber mehr dürfen wir nicht tun. Das Fenster wird erst eins, wenn der "rote Punkt" (Baugenehmigung) kommt. Für uns beginnt das große Warten... Hier war mal eine Tür. Die Bautreppe wird "kleinkindersicher" gemacht, und wir hoffen, dass das Langhaus bald wieder aus dem Winterschlaf erweckt wird.